Ballenstedt Hügel
  • Schloss Ballenstedt
Facebook Impressum Kontakt Sitemap
Trenner

 

 

"In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine"

 

20er Jahre Revue mit Musik von Franz Grothe

Paul Holzmann und die Begleitkapelle:
In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine
Die 20er Jahre Revue mit Musik von Franz Grothe
mit freundlicher Unterstützung der Franz-Grothe-Stiftung
Zum 110. Geburtstag des Komponisten Franz Grothe


"In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine."
Wieviel Musik steckt eigentlich in dieser lapidaren Feststellung? Und wer war Franz Grothe?
Das fragen Sie sich vielleicht, aber wenn Sie ihn gehört haben fragen Sie es sich nicht
mehr. Seine Titel sind das, was man Evergreens nennt, einmal gehört wird sich jede
seiner Melodien in ihrem Kopf, in ihren Beinen, auf ihren Lippen und überall
niederlassen, wo sie swingen kann - und sie werden eine Zeitreise machen: Über die 70er und 50er Jahre zurück in die goldenen Zwanziger.
So vielseitig und ein halbes Jahrhundert umspannend seine Musik ist, so vielseitig geht
Paul Holzmann und seine Begleitkappelle an die Sache heran. Hier wird charmant zum
Tanze geladen, verführt und gewitzelt - und gestritten. Um den Platz am Mikrophon und
das Privileg die erste Geige spielen zu dürfen. Nebenbei wird gejodelt, a cappella
harmonisiert und die Zwanziger ins einundzwanzigste Jahrhundert übertragen. Fehlt nur
noch ein Ballett, aber das findet in Ihren Köpfen statt und wird dort noch lange tanzen,
wenn Sie schon zuhause im Bett liegen, denn:
In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine.

Regie: Thomas Huder
Produktion: Andreas Holzmann
Texte: Tom van Hasselt
Choreografie: Dominik Büttner

Eine Koproduktion von Casanova Society Orchestra und Heimathafen Neukölln.
Mit freundlicher Unterstützung der Franz-Grothe-Stiftung.

„Famose musikalische Hommage....viele Steilvorlagen für gewitzte Kapriolen des
Orchesters....wenn er (Paul Holzmann) mit schmelzendem Bariton Franz Grothes frechfrivole
Schlager intoniert schwelgt das Publikum“
(Berliner Morgenpost 27.09.2009)

www.casanova-berlin.de
www.heimathafen-neukoelln.de
www.franzgrothe.de

Inhalt:
„In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine“ - unter diesem weitreichenden Motto macht sich der Protagonist des Abends, der charmante Bariton Paul Holzmann, wieder einmal auf, ein neues Herz zu erobern. Denn der Liedtitel von Franz Grothe aus den 30er Jahren ist heute so aktuell wie damals.
Ähnliche Ziele wie Paul Holzmann verfolgt auch die schöne Violinistin Lisa Hansen. Als moderne Frau hat sie allerdings ganz andere Ansichten über das Erobern und erobert
Werden, als der in Frack und Zylinder auftretende Sänger und Conferencier. Dass sie ebenfalls sehr gerne singt und er ausgerechnet des Violinspiels mächtig ist, lässt im weiteren Verlauf unter Kollegen noch ganz andere Fragen in den Vordergrund
treten...
Apropos Kollegen: Einfühlsam und stilsicher begeistert DIE BEGLEITKAPELLE mit Tango, Paso Doble, Rumba, Foxtrot und Walzer in perfekt auf die Besetzung zugeschnittenen Arrangements und spektakulären Insrumentenwechseln im Stil der Weintraub Syncopaters. Die durchweg exzellenten Musiker können und wollen weit mehr als nur begleiten, so präsentiert DIE BEGLEITKAPELLE mit jodelndem Gesangstrio und einer Comedian Harmonists Einlage noch viele andere geniale Überraschungen.
Für die abwechslungsreiche und pointierte Inszenierung sorgte mit seiner langjährigen Erfahrung Thomas Huder, der Regisseur der Palastrevue und Trompeter des
Palastorchesters.

Erleben Sie die geniale Musik von Franz Grothe, dem über fünf Jahrzehnten
erfolgreichsten Komponisten im Deutschem Tonfilm. Dabei sind neben seinen großen
Hits aus den 20er und 30er Jahren auch vertreten:
Das „Lied vom Wirtschaftswunder“, bekannt durch den Kabarettisten
Wolfgang Neuss, „Es ist alles nur geliehen“, gesungen von
Heinz Schenk in der Fernsehsendung „Zum Blauen Bock“
und der „Mitternachtsblues“, der Instrumentalwelthit
aus den Fünfziger Jahren.

Paul Holzmann,
der aus Bayern nach Berlin kam, um die goldenen Zwanziger Jahre wieder zu entdecken,
hat die Bühnen-Welt gesehen. Er sang im "Vetter aus Dingsda" genauso wie 12-
Tonmusik im bayerischen Rundfunk (das heißt, er sang schon verschiedenes bei beiden
Anlässen), war gleich in mehreren Rollen in der "Linie1" zu sehen und hören und brachte
das Casanova Society Orchestra bis zur Fifa-Gala bei der Fußball-WM 2006. Und als
vorläufiger Höhepunkt seiner Mission, die schönsten Jahre der gehobenen
Unterhaltungsmusik wieder zu beleben, stellte er diese Revue auf die Bühne,
angetrieben von den unvergessenen Melodien eines Hundertjährigen namens Franz
Grothe.

DIE BEGLEITKAPELLE:
Lisa Hansen (Sonja Firker) spielt ebenfalls Geige und singt. Damit sind die
Gemeinsamkeiten zwischen ihr und dem Band-Leader aber schon erschöpft. Darauf legt
sie Wert. Sie ist es gewohnt neben großen Sängern zu bestehen, so spielte sie live und auf CD mit internationalen Stars wir Seal, Sarah Connor, Otto Waalkes und Udo Jürgens. Und sie
weiß, was sowohl in den Zwanzigern als auch heute in Bezug auf Mann und Frau gilt. Der
eine singt, die andere siegt.


Thomas Huder hat schon einige Orchester mit seinem Trompetenklang veredelt.
Gelandet ist er schließlich im Palast Orchester, wo er auch für Inszenierungsfragen
zuständig war. Mit diesen Referenzen war er der Richtige um
"In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine" zu einem runden Abend zu machen.


Tom van Hasselt ist auf seine Weise dem großen Grothe und seinen Kollegen auf den
Spuren. Er tritt wie einst Friedrich Holländer und Co in Berliner Kabaretts auf und bringt
eigene Lieder zum Besten. Als man ihn fragte, ob er bei der Revue am Klavier sitzen
würde, sagte er zu und ließ es sich nicht nehmen, neben den Tasten auch das ein oder
andere Wort aus seinem kreativen Kopf springen zu lassen.


Mareike Schinzel ist auf Saxophon und Klarinette zuhause, und wenn sie das nicht ist,
singt sie oder segelt auf der MS Europa musizierend um die Welt, auch Tobias Fuchs
meldet sich zu Wort, wenn er nicht mit seinem mit tausendundeinem Klangspielzeug
bestücktem Schlagzeug beschäftigt ist.

Last but not least weiß auch unser Bassist Andreas Hirtler als Multitalent zu glänzen. Der zweite gebürtige Bayer im Bunde bedient alles was Saiten hat und greift, wenns sein muss (und das muss es, wenns bayrisch wird) auch schon mal zur Tuba.

Choreografie:
Dominik Büttner hat bei seiner Karriere als Musicaldarsteller in Stücken wie Elisabeth,
Cabaret und Tanz der Vampire schon so einiges aufs Parkett gelegt. Mit viel Humor und
Liebe zum Detail entwarf er die auf uns zugeschnittenen Choreografien. Hätten wir auch
die Beine, könnte man uns jetzt glatt mit dem Friedrichstadtballett verwechseln. Kein
Witz, ehrlich!

Datum: 29. Oktober 2022
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Schlosstheater Ballenstedt
Preis: PK1 - 27,20 Euro
PK2 - 25,00 Euro

Ticket Vorverkauf unter:

Tourist-Information Ballenstedt
Anhaltiner Platz 7
06493 Ballenstedt

Tel.   039483/ 263
Mail   kontakt@ballenstedt-information.de